Asozialer Gesichtselfmeter…
…ist definitiv die bisher passendste Bezeichnung für den entlaufenen Geisterbahnmitarbeiter Marilyn Manson. Beim Herumstrolchen im WWW stolpert man ja immer wieder über mehr oder weniger gelungene Veräppelungen des “Ich wär so gern ein Schock”-Rockers, aber manche sind dann doch extrafies und damit auch extragut. Zum Beispiel die auf den Seiten des Nervmagazins, der die liebevolle Bezeichnung Mansons im Titel dieses Eintrags entspringt, und die ich hier auszugsweise zitieren möchte:
“Ich gebs zu, dieses Dämonenproblem trag ich seit frühester Jugend wie einen hartnäckigen Genitalpickel mit mir rum. Ich studierte damals an der Universität von Miami Beach Okkulturwissenschaften und Metalphysik auf Garnix, half als asozialer Gesichtselfmeter in Unterschichtentalkshows aus oder tötete Federvieh für einen angesehenen Hühneraugenoptiker – ach ja, die fröhlichen Studentenzeiten! Die Dämonen muss ich mir beim ungeschützten Verkehr mit einer dieser Gothicschlampen geholt haben: Kaum hatte ich dieses orientierungslose Nine-Inch-Nails-Groupie durchgenagelt, fingen auch schon die Stimmen an. Seit dem tat ich alles, was mir von ihnen befohlen wurde – Ausbildung zum Schockrocker, Brustimplantate, Schuhcreme statt Nutella aufs Pausenbrot. Als antichristlicher Superstar hat man kein leichtes Leben, ey!”
Den kompletten Beitrag findet man HIER, und das Stöbern auf den dortigen Seiten sei hiermit wärmstens empfohlen. Da wird zwar mit der groben Kelle gearbeitet, aber auch das muss ab und zu sein.





ich persönlich finde ja den entlaufenen geisterbahnmitarbeiter viel besser
danke für den link. da kann man ja so richtig sein fiesometer wieder auffüllen…